Weihnachtsgedichte - Schöne Gedichte zu Weihnachten

Gedichte zu Weihnachten

Die besten Weihnachtsgedichte und Reime finden Sie hier online für ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest. Die besten Weihnachtsgeschenke finden Sie hier online!


Die besten Weihnachtsgedichte - Schöne Gedichte zu Weihnachten

Das kleine Geschenk

Es war klein und ganz unscheinbar unter den Großen.
Nur wenig Papier war von Nöten gewesen.
Die Dicken und Bunten hatten ihn herunter gestoßen.
Sogar die Karten waren gemein und von schelmischem Wesen.

Das kleine Geschenk saß nun traurig ganz unten.
Es wünschte sich doch nur eines so sehr,
zu erfreuen und glücklich machen, ganz wie die Bunten,
nicht so unscheinbar klein zu sein und ganz hinten hier drunten.

Die ewige Nacht

In der ewigen Nacht sind ein Mann und ein Kind, die einzigen die fleißig sind.
Sie fliegen um den Ball der wird Erde genannt, und ausgelassen, nein, dass wird kein Land.

Jedes Kindlein, welches schläft tief und fest, egal ob im Norden, Ost, Süd oder Westen,
ein jedes Kindlein wird von ihnen bedacht. Jedem das brav war wird etwas gebracht.

Doch die Welt die ist riesig und ganz voll mit Kindern, doch was sollte diese Zwei schon daran hindern?
In dieser, der einen, der ewigen Nacht, haben Christkind und Weihnachtsmann, noch jedem ein Geschenk gebracht.

Geschenke

Das kleine Geschenk wollte so gerne ein ganz Großes sein,
prall gefüllt und mit Papier zum drin wühlen.
Dann wäre es unter den Vielen nicht so allein,
und würde sich wesentlich besser fühlen.

Doch dann kam der Tag und die Dicken sie gingen,
zuerst in die Hände, wurden zerrupft und erfreuten.
Das Lachen war schon fast aufgebraucht und man hörte es schon singen,
da griff eine Hand das Kleine und brachte es den Leuten.

Und dann geschah etwas, was keiner gedacht,
ein paar Söckchen fanden den Weg heraus.
Das kleine Geschenk hat die größte Freude gebracht,
in dieser hochheiligen friedlichen Nacht.

Eisblumentanz

Sie tanzen in Farben, die nur kennt die Nacht.
Sie scheinen so zart, doch in kraftvoller Pracht.

Sie tanzen um Bäume, um Menschen und Tiere.
Sie tanzen an Fenstern und gläsernen Türen.

Doch zum Strauße sich binden, das lassen sie nicht.
Denn sie sehnen sich nach ihm, und doch scheuen das Licht.

Sie würden so gerne an Christkugeln tanzen.
In all ihren Farben lachen und glänzen.

Doch wo es zur Weihnachtszeit warm und gemütlich,
da tut sich keine Eisblume gütlich.

Sie schauen von draußen zum Fenster herein.
Träumen davon sich von der Kälte zu befreien.

Dann würden sie mit den Menschen zusammen sein,
sich an Weihnachten, der Wärme und dem Christkind erfreuen.

Dann kämen wir zusammen zum Eisblumentanz,
und alles erstrahlte in bläulichem Glanz.



Geschenke

Das kleine Geschenk wollte so gerne ein ganz Großes sein,
prall gefüllt und mit Papier zum drin wühlen.
Dann wäre es unter den Vielen nicht so allein,
und würde sich wesentlich besser fühlen.

Doch dann kam der Tag und die Dicken sie gingen,
zuerst in die Hände, wurden zerrupft und erfreuten.
Das Lachen war schon fast aufgebraucht und man hörte es schon singen,
da griff eine Hand das Kleine und brachte es den Leuten.

Und dann geschah etwas, was keiner gedacht,
ein paar Söckchen fanden den Weg heraus.
Das kleine Geschenk hat die größte Freude gebracht,
in dieser hochheiligen friedlichen Nacht.

Weihnachtszeit

Wenn Liebe die Luft und die Herzen erfüllt,
und jeder geheime Wunsch wird enthüllt.

Wenn Menschen zueinander finden,
und der Wunsch nach Familie hilft zu verbinden.

Wenn Blumen an Fenstern wie Herzen erblühen,
und Groß als auch Klein sich redlich bemühen.

Dann und nur dann, dann ist Weihnachtszeit.
Das ist die Zeit der Herzlichkeit.

Weihnachtsgedicht

Wenn es draußen ganz kalt ist und warm in den Herzen,
das Dunkel der Eisnacht erleuchtet von Kerzen.

Wenn die herrlichsten Backstubendüfte,
Zimt, Plätzchen und Kuchen erfüllen die Lüfte.

Wenn das Leuchten der Augen erscheint wie ein Traum,
der sich spiegelt in Kugel am Weihnachtsbaum.

Dann und nur dann, dann ist Weihnachtszeit.
Das ist die Zeit der Herzlichkeit.

Eisblumentanz

Sie tanzen in Farben, die nur kennt die Nacht.
Sie scheinen so zart, doch in kraftvoller Pracht.

Sie tanzen um Bäume, um Menschen und Tiere.
Sie tanzen an Fenstern und gläsernen Türen.

Doch zum Strauße sich binden, das lassen sie nicht.
Denn sie sehnen sich nach ihm, und doch scheuen das Licht.

Sie würden so gerne an Christkugeln tanzen.
In all ihren Farben lachen und glänzen.

Doch wo es zur Weihnachtszeit warm und gemütlich,
da tut sich keine Eisblume gütlich.

Sie schauen von draußen zum Fenster herein.
Träumen davon sich von der Kälte zu befreien.

Dann würden sie mit den Menschen zusammen sein,
sich an Weihnachten, der Wärme und dem Christkind erfreuen.

Dann kämen wir zusammen zum Eisblumentanz,
und alles erstrahlte in bläulichem Glanz.

Die ewige Nacht

In der ewigen Nacht sind ein Mann und ein Kind, die einzigen die fleißig sind.
Sie fliegen um den Ball der wird Erde genannt, und ausgelassen, nein, dass wird kein Land.

Jedes Kindlein, welches schläft tief und fest, egal ob im Norden, Ost, Süd oder Westen,
ein jedes Kindlein wird von ihnen bedacht. Jedem das brav war wird etwas gebracht.

Doch die Welt die ist riesig und ganz voll mit Kindern, doch was sollte diese Zwei schon daran hindern?
In dieser, der einen, der ewigen Nacht, haben Christkind und Weihnachtsmann, noch jedem ein Geschenk gebracht.

Das kleine Geschenk

Es war klein und ganz unscheinbar unter den Großen.
Nur wenig Papier war von Nöten gewesen.
Die Dicken und Bunten hatten ihn herunter gestoßen.
Sogar die Karten waren gemein und von schelmischem Wesen.

Das kleine Geschenk saß nun traurig ganz unten.
Es wünschte sich doch nur eines so sehr,
zu erfreuen und glücklich machen, ganz wie die Bunten,
nicht so unscheinbar klein zu sein und ganz hinten hier drunten.



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